verfasst, am 7. August 2019 von Carolin Pyzalski

Experiment 3D-Druck

Am Samstag war es mal wieder soweit und wir hatten einen unserer tollen und innovativen Workshops bei uns im Maker Space. Dieses Mal sind wir dem Werkstoff 3D-Druck auf den Grund gegangen. Experimentell haben wir 3D gedruckte Objekte verformt oder aufgeblasen und mit ungewöhnlichen Verarbeitungsweisen völlig neue Objekte erschaffen. Diese Objekte wurden schon vorher in einigen Stunden Arbeit vorgedruckt. Darunter waren Formen, die an Flaschen oder Becher erinnern, aber auch an komplex gewundene Vasen.

Zudem hatten wir vorbereitete Objekte, die lediglich aus einer dünnen Schicht Gitter bestehen oder längere 3D-gedruckte Stäbchen.

Zum Verformen haben wir uns einfache Haushaltswerkzeuge, wie Infrarotlampen, Haarföne und Fahrradpumpen zu Nutze gemacht. Und somit Antworten auf die Frage gesucht, was wir mit 3D-Drucken noch alles anstellen können und wo dessen Grenzen liegen.

Wer baut die größte Skulptur?

Beim 3D-Drucken sind wir, was die Dimensionen unseres Objektes angeht, durch die Größe des Druckraumes des jeweiligen 3D-Druckers beschränkt. Was ist aber, wenn wir höher und weiter wollen? Wir wollen weiterdenken und deswegen war auch eine kleine Challenge Teil unseres Workshops. Es sollte eine Skulptur entstehen, die aus aufgeblasenen und verformten Objekten zusammengebaut wurde. Wer schafft es höher? Wer weiter? Wer hat die kreativeren Lösungen? Welche Statik der Skulptur ist die bessere?

“Ist das Kunst, oder kann das weg?!
Alle Ergebnisse auf einem Blick

Über den Autor

Carolin Pyzalski

Caro. Festangestellt im Maker Space. Quatscht mich einfach mal an, dann helfe ich Euch dabei, eure Projekte zu verwirklichen.

© experimenta gGmbH – Das Science Center. Alle Rechte vorbehalten.

Experimenta-Platz, 74072 Heilbronn, Tel.: +49 (0) 7131 88795 - 0,
info@experimenta.science


Bildnachweise